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TV-Tischtennisjugend tobte sich im Luisenpark aus

 

Es wird beim TV Viernheim nicht nur trainiert. Auch außerhalb der Jahnhalle soll der Tischtennisnachwuchs seinen Spaß haben um ein harmonisches Miteinander zu pflegen um die Sportkameraden nicht nur als Konkurrenten zu sehen. Das gelang am vergangenen Wochenende hervorragend. Am Sonntagmorgen fuhren rund 20 Teilnehmer mit Privat PKW zum Luisenpark, wo der stellvertretende Abteilungsleiter Rainer Kullmann mit den Eintrittskarten am Fernmeldeturm auf die zehn- bis sechzehnjährigen Jungs und Mädchen wartete. Bei herrlichem Wetter schipperte die Truppe mit der „Gondoletta“ über den See, wobei nach Berichten einiger Jungs fast ein Karpfen ins Boot gesprungen sei. Das nächste Ziel war der Grillplatz, auf dem die Rucksackverpflegung verzehrt wurde. Das Essen musste allerdings gegen einen allzu aufdringlichen Storch mit Mut und viel Spaß verteidigt werden. Gleichzeitig wurden Fußball, Federballspiel, Boccia und Frisbee ausgepackt. Sofort wurden die Spielgeräte geschnappt und nach Herzenslust auf dem übersichtlichen Platz ausgetobt. Auch ein „Kletterbaum“, der schon viel mitgemacht hat, wurde erklommen. Dann ging es weiter zum Pflanzenschauhaus wo außer tropische Bäume auch Alligatoren, Reptilien und Affen bestaunt wurden. Beeindruckt waren die jungen TV´ler auch vom Zitteraal, der bis zu 220 Volt produzierte. Dann ging es weiter zum Außenbereich. Nach der Besichtigung der verschiedenen Vogelarten, stand eine Pinguinfütterung auf dem Programm. Natürlich mussten zwei der Jungs persönlich die Tiere mit den stinkenden Fischen füttern. Auf vielfachen Wunsch wurde der ,Ritterspielplatz besucht. Sofort teilte sich die Gruppe auf. Die jungen Wilden hatten ihren Spaß mit rutschen und Versteck spielen, die Älteren machten es sich auf der Wiese und auf den Stühlen bequem. Die nächste Station war der Barfußpfad. Sofort waren die Schuhe ausgezogen und anschließend  wurde auch der kalte Gebirgsbach mit Begeisterung erkundet. Da um 18:00 Uhr die Eltern ihre Schützlinge erwarteten, musste man wohl oder übel den Rückweg antreten. Nach einem Abstecher durch die Höhle des „Chinesischen Gartens“ fuhr man dann erschöpft und glücklich nach Hause. Auch für die Trainer Timo Dremel, Walter Haas und Vergnügungswart Alfred Tomys, die teilweise mit Begleitung die Jugend betreut haben, war es ein schöner, stressfreier Tag. Es hat alles gepasst. Das Wetter, die tolle Harmonie unter den Jugendlichen bei der auch wirklich keiner aus der Reihe fiel und das Erste Hilfe – Set musste nicht benutzt werden.

 

 

 

Zum Abschluss sollte noch erwähnt werden, dass sich auch im Trainingsbetrieb etwas getan hat. Die Tischtennisabteilung bedankt sich bei Maximilian Dilella und dem Jugendspieler Can Bock, die am letzten Wochenende die Trainer D – Lizens erworben haben und dadurch das Jugendtraining bereichern.